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Schullandheimwerk Oberfranken e.V.

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Grundsteinlegung für das Schullandheim in Weissenstadt

 

Am Freitag, dem 2. Oktober 2019 fand im oberfränkischen Weißenstadt die Grundsteinlegung für den Neubau und Anbau des Schullandheims statt. Gemeinsam mit geladenen Gästen wie Frau Heidrun Piwernetz Regierungspräsidentin von Oberfranken und Herrn Dr. Karl Döhler, Landrat des Landkreises Wunsiedel sowie dem zweiten Bürgermeister von Weissenstadt Holger Grießhammer feierte das Schullandheimwerk Oberfranken e.V. als Auftraggeber den ersten Meilenstein auf dem Weg zu modernen und funktionalen Gebäuden.

 

Das Schullandheimwerk Oberfranken e.V. plant durch ein moderneres Schullandheim in Weißenstadt die Attraktivität für Besucher deutlich zu steigern. Der Verein betreibt drei Schullandheime in Oberfranken, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Schulen bei der Verwirklichung ihres Erziehungs- und Bildungsauftrages zu unterstützen. Aktuell verfügt das Schullandheim Weißenstadt im Fichtelgebirge über circa 110 Betten in Zimmern mit Einer-, Zweier- oder Vierer-Belegung. Durch die Modernisierung und den Erweiterungsbau werden zwar keine zusätzlichen Betten geschaffen, jedoch werde das Schullandheim den strengen Anforderungen des bayerischen Schullandheimwerkes gerecht. Jede Schulklasse werde zum Beispiel ein eigener Bereich zur Verfügung gestellt. Experten des internationalen Projektmanagement- und Beratungsunternehmens Drees & Sommer vom Standort Nürnberg begleiten das Vorhaben bereits seit Projektstart mit Projektmanagementleistungen. Die Pläne stammen vom Architekturbüro Horstmann + Partner Part GmbB. Die Gesamtfertigstellung und Übergabe des Neubaus an den Nutzer ist bis Mitte des Jahres 2021 geplant.

 

Durch gute Koordination zum Projekterfolg

Die Bauarbeiten werden in einem zweistufigen Verfahren ausgeführt. In einem ersten Schritt entsteht ein Bettenhaus als Erweiterungsbau mit Anschluss an den Bestand. Anschließend wird das Bestandsgebäude saniert. „Eine Herausforderung stellt der Umbau im laufenden Betrieb dar. Das erfordert eine hohe Koordination aller Projektbeteiligten“, erklärt Sebastian Marquart, Projektpartner bei Drees & Sommer. Um Zeit- und Kostenziele einhalten zu können, wurden die Planungen in mehreren Schritten optimiert. Die Generalsanierung des Bestandsgebäudes umfasst im Wesentlichen eine energetische Optimierung, Umsetzung neuer Brandschutzvorgaben, Barrierefreiheit, eine Vergrößerung des Speisesaals und eine Anpassung des Ausbaustandards, insbesondere der sanitären Einrichtungen.

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