Geschäftsstelle Bayreuth

Schullandheimwerk Oberfranken e.V.

Werner-Siemens-Str. 11

95444 Bayreuth

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Fon 09 21 / 5 88 58
Fax 09 21 / 6 77 86

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Ausflugsziele

Wanderung zum großen Waldstein

Der große Waldstein ist die höchste Erhebung des Waldsteinmassivs, das die nördliche Begrenzung
des Fichtelgebirges bildet. An seinem Nordwesthang entspringt die Saale.
Die Wanderung beginnt direkt am Schullandheim und führt durch einen vor allem aus Buchen und Fichten bestehenden Mischwald vorbei an hohen zerklüfteten Granitfelsen hinauf zum 877m hoch gelegenen Schüsselfelsen mit dem Aussichtspavillon. Von dort hat man einen herrlichen Rundblick über das Fichtelgebirge.
Am Fuße des Schüsselfelsens führt der markierte Weg zur Ruine einer spätromanischen Kapelle und den Resten der Ostburg.
Nicht weit davon erheben sich auf den Felsen die Mauerreste der Burg Waldstein, des „Roten Schlosses“. Der Weg zum Eingang führt vorbei an einem Granitklotz mit der Form eines riesigen Tisches, dem sagenumwobenen „Teufelstisch“.
Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der Bärenfang, das einzig erhaltene Jagddenkmal der Region, das nach dem 30jährigen Krieg erbaut wurde und in dem Bären lebendig gefangen wurden, um sie zur beliebten Bärenhatz zu den Markgrafen nach Bayreuth zu bringen.
Im Waldsteinhaus, einem ehemaligen Forsthaus unterhalb der Gipfelregion, besteht die Möglichkeit
zur Rast und Einkehr.

 

Unser Tipp für Sie:
Unternehmen Sie eine Tageswanderung - auf Wunsch bringen wir vom Schullandheim ein
Lunchpaket (z.B. Wiener Würstchen) zum Mittagessen!
Gerne weisen wir Ihnen auch den Weg und begleiten Sie bei der Wanderung. Nähere Informationen
erhalten Sie von der Heimleiterin.

 

Granit Labyrinth Epprechtstein

Das Labyrinth bildet den krönenden Abschluss des viel begangenen Steinbruch-Rundwanderwegs
am Epprechtstein. Standort ist der ehemalige Werkplatz eines Steinmetzbetriebs, an der Straße und am Radwanderweg, die Kirchenlamitz und Weißenstadt miteinander verbinden. Das in seinem Grundriss quadratische Labyrinth hat fünf Umgänge und eine Ausdehnung von 34 x 34 m. Es ist durch ein erkennbares Achsenkreuz in vier Quartiere eingeteilt, die auf dem Weg zur Mitte zu durchschreiten sind. Dieser Weg wird von 180 großen Granitquadern umrahmt.
Im Zentrum, dessen Bodenfläche ein Labyrinth aus dunklen und hellen Pflastersteinen ausfüllt, lenkt ein 5 m dtoher Obelisk aus Epprechtsteingranit den Blick nach oben. Bänke laden zum dort zum Verweilen und zur Besinnung ein. Um zum Ziel zu gelangen, muss man vom Eingang aus 400 m zurücklegen, die gleiche Strecke noch einmal auf dem Rückweg.
Kontakt: Stadt Kirchenlamitz, Marktplatz 3, 95158 Kirchenlamitz, Tel. 09285/959-0,
Email: stadt@kirchenlamitz.de, www.kirchenlamitz.de
Die Rechte an Text und Bilder liegen bei der Stadt Kirchenlamitz.

 

Unser Tipp für Sie:
Fußweg vom SLH aus ca. 13 km (hin und zurück) - Buslinie nach Kirchenlamitz
(Haltestelle Buchhaus) ist vorhanden - kein Eintritt!
Planen Sie einen Tagesausflug und verbinden das Labyrinth mit der Burgruine Epprechtstein.

 

Wanderung zum Rudolfstein

Der Rudolfstein, südlich von Weißenstadt im nordöstlichen Schneebergmassiv gelegen, ist über den Höhenweg zu erreichen, der bei der Infoscheune am Weißenstädter See seinen Ausgangspunkt hat. Charakteristisch für diesen 866 m hohen Berg sind die im Gipfelbereich aufragenden mächtigen Granitfelsentürme, die wegen ihrer eigentümlichen Form auch „Matratzenlager“ genannt. Der höchste Felsenturm ist über eine Treppe zu besteigen und bietet einen wunderbaren Blick über das Egertal, auf den Weißenstädter See und die umliegenden Berge. Zwischen den Felsentürmen stand im Mittelalter
eine Burg, von der aber nichts mehr zu sehen ist. Südwestlich des Gipfels bilden drei eng beieinander
liegende Felsentürme eine imposante Felsgruppe aus Granitgestein genannt „Die drei Brüder“. Sie gehören zu den schönsten Geotopen Bayerns.
Der Höhenweg führt den Wanderer wieder Richtung Weißenhaider Mühle und Schönlind-Zechenhaus
zurück zum Weißenstädter See.

 

Burg Epprechtstein - Kirchenlamitz

Der Epprechtstein im nördlichen Teil des Fichtelgebirges hat eine Höhe von 798 m ü. NN und
ist der mineralogisch interessanteste Berg. Im Bereich des Gipfels wird auch noch der Epprechtstein-
Granit abgebaut, An einer schroff abfallenden Granitplatte steht die Burgruine Epprechtstein.
In den Resten des ehemaligen turmartigen Hauptwohnbaus führt eine Treppe zu einer Aussichtsplattform, von der man einen herrlichen Ausblick genießen kann.
Der Aufstieg zum Epprechtstein erfolgt von Kirchenlamitz aus. Dort gibt es seit 2009 ein Labyrinth
aus Granitblöcken.
Wandert man den Steinbruchwanderweg, kann man die alten Steinbrüche und auch die Arbeitsweise
erforschen. Man beginnt am besten in Buchhaus, das sowohl von Kirchenlamitz als auch von Weißenstadt auf einem Fahrradweg zu erreichen ist, der auf der alten Lokalbahnstrecke verläuft, über die viele der gebrochenen Steinblöcke abtransportiert wurden. Auf Infotafeln ist beschrieben, wie die Menschen früher die Steine brachen und welche Erzeugnisse daraus hergestellt wurden. Die Spuren der Arbeit und auch teilweise fertige Erzeugnisse sieht man auf Schritt ung Tritt. Man bekommt auch Gelegenheit, seine eigene Fertigkeiten zu erproben.
Einzelheiten dazu sind auf der Internetseite der Stadt Kirchenlamitz www.kirchenlamitz.de zu finden.
Vom Schullandheim aus Hin- und Rückmarsch mind. 4 Std.

 

Luisenburg Felsenlabyrinth und Festspiele - Wunsiedel

Am nordöstlichen Abhang des Kösseinemassivs erstreckt sich das ausgedehnte Felsenlabyrinth der Luisenburg. Das Labyrinth kann auf einem gut markiertem Wanderweg in ca. 2 Std. erkundet werden.
Auf der Luisenburg nahe Wunsiedel im Fichtelgebirge gibt es eine der seltenen Naturbühnen in Deutschland, auf der seit 1890 Festspiele abgehalten werden. Besucher kommen alljährlich, um dieses einzigartige Theatererlebnis unter freiem Himmel, aber mit überdachtem Zuschauerraum, zu genießen. Entfernung 18 km
Kontakt: Touristinformation/Kulturamt, Jean-Paul-Str. 5, 95632 Wunsiedel,
Telefon 09232/602-162, Fax 09232/602-169, www.wunsiedel.de

 

Nußhardt
Er ist der charakteristische Felsengipfel des Fichtelgebirges (Kerngranit und Gneis) und Naturschutzgebiet
(5,5 ha). Auf dem Aussichtsfelsen befinden sich acht kleine, schüsselförmige Mulden im Granit:
Druidenschüsseln! Unsere Vorfahren meinten, dies seien Opferschüsseln für heidnische Kulthandlungen
gewesen. Heute wissen wir, dass es sich um besondere Verwitterungsformen im Granit handelt.
Der Nußhardt liegt zwischen dem Seehaus und dem Schneeberg am Höhenweg. Entfernung 2-3 h 11 km

 

Geologischer und historischer Lehrpfad - Tröstau

Leupoldsdorf-Vordorf Ein interessanter und bequemer Rundwanderweg, überwiegend durch Wald, bei dem auf 28 Informationstafeln die Geologie, bergbauliche Nutzungen und andere Elemente der Kulturland-schaft erläutert werden. Entfernung 2-3 h 12 km

 

Der „Kartoffel― Erlebnispfad“
Informationen zu einem der ältesten Kartoffel-Anbaugebiete Oberfrankens:
Ausgangspunkt ist der Wanderparkplatz am Buchhaus (Hinteres Buchhaus, 95158 Kirchenlamitz Entfernung 8 km). Von dort aus folgen Sie der Markierung, unserem Maskottchen, der munteren Kartoffel „Knolli“. Sie können wählen unter der kleinen, mittleren und großen Tour.
Dauer: 2 - 4 Stunden Wegstrecke: ca. 7,5 - 11,5 km
Auskunft: Stadt Kirchenlamitz, Marktplatz 3, 95158 Kirchenlamitz, Tel. 0 92 85/959-0
http://www.kirchenlamitz.de/touristik/kirchenlamitz_umgebung_kartoffel_erlebnispfad.htm

 

Greifvogelpark mit Falknerei in Wunsiedel
Kontakt: Katharinenberg 1, 95632 Wunsiedel, Tel. 0 92 32/8 81 99 99, Fax 0 92 32/8 81 99 98,
www.falknerei-katharinenberg.de Entfernung 16 km Tipp für Sie: Verbinden Sie den Vogelpark mit dem Felsenlabyrinth oder dem Fichtelgebirgsmuseum; Greifvogelvorführungen um 15 Uhr - Tagestour

 

Falkenhof Triebel in Marktredwitz
Bestaunen Sie die Greifvögel des Falkners Albert Triebel sen. Auf Wunsch stellt er Ihnen seine gefiederten Schönheiten in einer Flugvorführung vor.
Kontakt: Albert Triebel sen., Stöhrengrundweg 1, 95615 Marktredwitz,
Tel. 0 92 31/9 62 10, http://www.hotel-restaurant-triebel.de/html/falkenhof.html Entfernung 23 km
Die Rechte an den Bildern liegen bei der A. Triebel Marktredwitz.
Tipp für Sie:
Falkenhof Triebel kommt zu uns auch ins SLH in die Sporthalle;

 

Kletterwald Oxenkopf - Bischofsgrün

Auf dem waldintegrierten Kletterparcours überwindet man entsprechend dem persönlichen Geschmack leichte mittlere bis herausfordernde Elemente. Hoch über dem Waldboden wurden spannende  eilübungen zwischen mächtigen Bäumen verankert. Hier kann man beim Balancieren, Schwingen, Rutschen oder Springen die persönlichen Grenzen in der Höhe überwinden. Der Kletterwald ist direkt an der Talstation/Nord der Seilschwebebahn am Ochsenkopf. Entfernung 11 km, Kontakt: Fröbershammer 27, 95493 Bischofsgrün, Tel. 0 92 76-92 69 58, www.oxenkopf.de

 

Dévalkartbahn
Ein Spaß für Jung und Alt. Dévalkarts sind Karts die mit Hilfe des Lifts den Berg hinaufgezogen werden. So kann man, wie im Winter auf Skiern oder Snowboard, den Berg hinab fahren, die Geschwindigkeit und die Richtung wird dabei vom Fahrer alleine gesteuert. Entfernung 17 km Kontakt: Familie Nickl, Oberwarmensteinach 17,95485 Warmensteinach, www.skilifte-devalkartbahn.de, Tel. 0 92 77/310 oder 97 42 28
Tipp für Sie:
Mindestens 1,20 m Körpergröße. Voranmeldung, damit die Gruppenermäßigung garantiert werden kann!
Die Rechte an Text und Bilder liegen bei der Stadt Warmensteinach.

 

Ziplinepark am Ochsenkopf
Begleitet von ausgebildeten Guides können Sie entlang der Skiabfahrt Süd und nahe des Sesselliftes
den Wald und unvergessliche Ausblicke auf eine neue Art genießen.
Perfekt gesichert geht es nach der Bergfahrt und kurzen Einweisung an 12 steilen Seilstrecken –
sogenannten Ziplines – per Seilrolle in hohem Tempo den Berg hinab.
An Baumplattformen auf über 20 Metern Höhe bleibt zwischendurch immer wieder Zeit zum Durchatmen und zur Konzentration auf den nächsten Adrenalinkick. Nach über zwei Kilometern Fahrt an Ziplines bis 460 Metern endet die Strecke an der Talstation in Fleckl – Mut für eine neue Runde? Entfernung 16 km
Kontakt: Ziplinepark Ochsenkopf, Ochsenkopf Talstation Süd/Bullheadhouse, Fleckl 13, 95485 Warmensteinach, Telefon: 09244 /982 499 Email: info@ziplinepark.info


Sommerrodelbahn am Ochsenkopf
Entfernung 12 km
Kontakt/Information: Sommerrodelbahn Ochsenkopf, Fröbershammer 27, 95493 Bischofsgrün,
Tel. 09276/604 oder http://www.sommerrodelbahn-ochsenkopf.de www.bischofsgruen-tourismus.de
Tipp für Sie: Unbedingt mit Wanderung auf den Ochsenkopf, Silbereisenbergwerk einplanen.

Alpine Coaster
Ganzjahresrodelbahn mit Kurven und Kreisel; Länge ca. 1000 m bergab! Hochziehne mit Schlitten
auf 750 m Höhe Kontakt/Information: Sommerrodelbahn Ochsenkopf, Fröbershammer 27, 95493 Bischofsgrün, Tel. 09276/604, http://www.sommerrodelbahn-ochsenkopf.de oder www.bischofsgruen-tourismus.de
Tipp für Sie: Unbedingt mit Wanderung auf den Ochsenkopf, Silbereisenbergwerk einplanen.

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