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Lohnende Ausflugsziele

Wehrkirche in Steinbach am Wald

Die alte Wehrkirche ist das Wahrzeichen von Steinbach a. Wald, die, einst vollständig von Wassergraben und Mauer umgeben, ein Zufluchtsort für die Einwohner in Notzeiten war.
Die Wehrkirche ist um das Jahr 1250 entstanden. Verschiedene Umbauten und Erneuerungen an der Kirche sind bis ins 18. Jahrhundert zu datieren. Sie ist von einem Wassergraben umgeben.
In den Jahren 1973 bis 1978 wurde die gesamte Anlage gründlich wieder instandgesetzt, und bietet interessierten Besuchern Interessantes zum Staunen und Forschen.
Kontakt: Kronacher Str. 1, Führungen auf Anfrage unter Tel. 09263/7482, Entfernung 2 km;

Aussichtsturm Thüringer Warte
Hoch über Lauenstein steht auf dem Gipfel des 678 m hohen Ratzenberg, der Aussichtsturm „Thüringer Warte“. Der 26,5 m hohe Turm steht kaum 200 m von der thüringisch-bayerischen Landesgrenze entfernt. Sie wurde durch ihre einmalige Lage unmittelbar an der ehemaligen Zonengrenze zum Fenster nach Thüringen. Weit hinein ins „Grüne Herz Deutschlands“ reicht der Blick von der in 700 m Höhe gelegenen Aussichtsplattform. Eine Dauerausstellung im Inneren des Aussichtsturmes beleuchtet die Geschichte rund um die innerdeutsche Grenze.
Kontakt: Stadt Ludwigsstadt, Lauensteiner Str. 1, 96337 Ludwigsstadt, E-Mail: info@ludwigsstadt.de, Entfernung ca. 12 km, Thüringer Warte bei Ludwigstadt

 

Festung Rosenberg
Steil über der Altstadt von Kronach erhebt sich die Festung Rosenberg, eine der größten Befestigungsanlagen Deutschlands. Das älteste erhaltene Dokument, das den Namen „Rosenberg“ erwähnt, stammt aus dem Jahr 1249. In ihren Mauern ist die Fränkische Galerie, ein Zweigmuseum des Bayerischen Nationalmuseums zu Hause. Hauptanziehungspunkt sind hier zweifellos die Werke des berühmten Malers Lucas Cranach d. Ä., der hier geboren wurde und seinen Namen nach seiner Geburtsstadt gewählt hat.
Regelmäßige Festungsführungen täglich außer Montag
Kontakt: Festung Rosenberg, Festungsstr. 1, 96317 Kronach, Tel. 09261/6041-0, festung@stadt-kronach.de, www.kronach.de, Entfernung ca. 25 km;


Mantelburg Lauenstein
Die mittelalterliche Burg Lauenstein, deren älteste Teile auf das 12. Jahrhundert zurück gehen, thront über dem kleinen Ort Lauenstein bei Ludwigsstadt kurz vor der Grenze zu Thüringen.
Heute ist in der Hauptburg ein Museum eingerichtet, das Fachsammlungen über Schlösser und Schlüssel, Beleuchtungskörper, Mobiliar vom 15. bis 19. Jahrhundert, Waffen und Rüstungen beherbergt. Man munkelt, dass Burg Lauenstein der bevorzugte Aufenthaltsort der „Weißen Frau“ ist. Die Sage erzählt, dieser ruhelose Geist in weißem Gewand Katharina von Orlamünde, die im 14. Jahrhundert auf Burg Lauenstein geboren wurde.
Noch heute soll sie zu bestimmten Anlässen auf Burg Lauenstein zu sehen sein!
Besichtigungszeiten Apr. - Sept.: 09:00 bis 18:00 Uhr, Okt. - Mär.: 10:00 bis 16:00 Uhr, montags geschlossen; die Burg ist nur im Rahmen einer Führung zugänglich;
Kontakt: Burg Lauenstein, Burgstraße 3, 96337 Ludwigsstadt, Tel. 09263/400, www.ludwigsstadt.de, Entfernung ca. 9 km;

Stadt Kronach
Malerische Gassen, herrliche Fachwerkhäuser, Brunnen, Tore, Türme und Wehrgänge – so präsentiert sich die durch mittelalterliches Ambiente geprägte Stadt ihren Gästen. Über allem thront die eindrucksvolle Festung Rosenberg, die schon von weitem als das Wahrzeichen Kronachs erkennbar ist. Die Stadt selbst ist über 1000 Jahre alt und es lassen sich für den Geschichtsbegeisterten ungeahnte Schätze und Ansichten entdecken. Die Stadtmauer ist fast gänzlich erhalten, mit ihren Türmchen und anderen mittelalterlichen Bauten fügt sich das Bild der Stadt romantisch zusammen.
Kontakt: Stadtführungen - Tourist-Information, Marktplatz 5, Kronach, Tel. 09261/97-236

 

Feengrotte Saalfeld
Das an Eisen und Mineralien reiche Gestein schimmert in weit über 100 Farbschattierungen. Auf der ersten Sohle tauchen Sie ein in das ehemalige Leben der Bergleute. Im obersten Stockwerk befindet sich das Emanatorium – der erste Heilstollen Deutschlands. Atmen Sie tief ein! Auf der zweiten Sohle  ntsprang einstmals ein sehr mineralhaltiges Heilwasser, die Gralsquelle, die heute aus einem Tiefbrunnen extra für die Gäste der Feengrotten gefördert wird. Anschließend geht es zum Höhepunkt der Führung, dem Märchendom auf der dritten Sohle. Hier beträgt das Alter der Tropfsteine 250 bis 300 Jahre. Vor dem Ausgang kommen Sie zu einem außergewöhnlichen Stalaktiten. Die Wurzel einer 200jährigen doppelstämmigen Eiche reicht bis zu 10 Metern in den Berg hinein. Die Führungen enden im Brunnentempel. In zahlreiche Vitrinen erfahren Sie mehr vom Leben der Bergleute in der ehemaligen Grube „Jeremias Glück“.
Weitere Attraktion: Seit 2007 werden Besucher auch oberhalb des Schaubergwerks verzaubert. Auf verschlungenen Pfaden bietet das Feenweltchen, ein feenhafter Abenteuerfreizeitpark, spannende Geschichten, außergewöhnliche Holzinstallationen, kreative Spielmöglichkeiten und wahrhaftige Feen.
Kontakt: Kundenservice Feengrotten, Feengrottenweg 2, 07318 Saalfeld, Tel. 03671/55040,
E-Mail: kundenservice@feengrotten.de, www.feengrotten.de, Entfernung ca. 25 km;

 

Märchenpfad Lauenstein
Groß und klein sind eingeladen, auf 4,5 km die fantasiereiche Welt der Bäume, die geheimnisvolle Natur des Waldes und die sagenumwobenen Geschichten um die Burg Lauenstein kennen zu lernen. An 14 Stationen weisen Tafeln auf Sagen und Märchen hin. Die Silhouette eines Waldwichtels begleitet die Besucher von Märchen zu Märchen. Der Rundweg führt über Stock und Stein vom Großparkplatz in Lauenstein romantisch durch den geschlossenen Wald entlang eines Bachlaufes bergauf auf den Ratzenberg. Es besteht von hier aus die Möglichkeit, den Aussichtsturm „Thüringer Warte“ zu besuchen. Nach dem Köchinnengrab am grünen Band quert der Märchenpfad typische Wiesen und Felder und führt auf dem ehemaligen Röhrensteig bergab zum Ausgangspunkt zurück. Die Wanderung dauert etwa drei Stunden.

 

 

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