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Schullandheimwerk Oberfranken e.V.

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Sehenswürdigkeiten

Burg Pottenstein
mit den Sammlungen des Burgmuseums - Elisabeth´s Schutzburg in Franken.

Die 1000-jährige Burg thront in sehr schöner Lage mit herrlichem Blick über Stadt und Landschaft. Zugänglich sind der Burghof der Unterburg, der lange überdachte Treppenaufgang zur Oberburg, Teile des Palas, das Hauptgebäude der Oberburg, mit Gewölberäumen und drei komplett eingerichteten Schauräumen (Rittersaal, Roter Salon, Elisabethzimmer), Reste des ehemaligen Bergfrieds (Turmstumpf), das Brunnenhaus (Porzellan, Glas, Keramik und volkskundliche Objekte) und die Zehntscheune (mit Zehntwesenausstellung), Ausstellungen zur älteren und zur neueren Geschichte der Burg und großer Elisabethschau sowie wechselnden Sonderausstellungen. Führungen täglich,außer Montag; Informationen finden Sie auf der Homepage www.burgpottenstein.de oder erhalten Sie am Telefon
09243/7221 oder 7331


Burg Rabenstein - Falknerei
Im Herzen der Fränkischen Schweiz, auf einem Hochplateau über dem Ailsbachtal an der Burgenstraße gelegen, erwartet Sie das Naturparadies Burg Rabenstein mit seinem vielfältigen Erholungs- und Veranstaltungsangebot. In den Sommermonaten erfahren Sie in der Falknerei alles über die Jagd mit Greifvögeln, können diese in ihren Volieren beobachten und bei den täglich stattfindenden Flugschauen hautnah in Aktion erleben. Adresse Verwaltung: Pfaffenberg 26, 95491 Ahorntal; Adresse Falknerei: Burg Rabenstein 34, 95491 Ahorntal, Telefon 09202/970498, 0172/7301080, Fax 09202/970499, E-Mail Falknerei@t-online.de Führungen täglich, außer Montag; Informationen finden Sie auf der Homepage: www.burg-rabenstein.de

 

Burg Gößweinstein
Die mittelalterliche Burg Gößweinstein ist benannt nach ihrem Erbauer Goswin. Die hoch über dem Markt und der Wiesent gelegene Anlage diente möglicherweise Richard Wagner als Vorbild für die Gralsburg in seinem Parsifal. Die Burg kann teilweise besichtigt werden. Hierbei kann sich der Besucher einen Eindruck von der kärglichen Lebensweise des damaligen Landadels machen. Kontakt: Burgstr. 30, 91327 Gößweinstein, Tel. 09242/299 98 91 | Öffnungszeiten: Von Ostern bis Oktober täglich; www.ferienzentrum-goessweinstein.de | http://www.burg-goessweinstein.de

 

Basilika Gößweinstein Basilika & Wallfahrtsmuseum
Die Pfarr- und Wallfahrtskirche zur Heiligsten Dreifaltigkeit ist das Wahrzeichen Gößweinsteins. Dieses monumentale Gotteshaus, dessen beide Türme majestätisch ins Land grüßen, bildet das religiöse Zentrum der Fränkischen Schweiz. Tausende von Wallfahrern kommen alljährlich zu dieser Gnadenstätte, um hier neue Kraft zu schöpfen und seelische Erbauung zu erlangen. Die Gößweinsteiner Dreifaltigkeitskirche trägt ganz die Handschrift ihres genialen Baumeisters Balthasar Neumann. Er entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einem der bedeutendsten Barockbaumeister Deutschlands.
www.ferienzentrum-goessweinstein.de | Führungen für Schulklassen nach Absprache

Sophienhöhle bei Rabenstein - Ahorntal
In der Sophienhöhle finden sich Tropfsteinformationen in ungeahnter Formen- und Farbenvielfalt. „Hier scheint die Natur ein ganzes Füllhorn von Schönheit ausgegossen zu haben. Die Wände sind blendend weiß, wie von feinstem Alabaster überzogen“, schrieb schon J.W. Holle im Jahre 1833. Bei der Entdeckung der Höhle wurde auch eine große Anzahl von Knochen eiszeitlicher Großsäuger zutage gefördert. Ein Höhlenbärskelett und das Geweihfragment eines Rentieres sind heute noch in der Höhle zu bewundern. Führungen täglich, außer Montag; Informationen: Burg Rabenstein Event GmbH, 95491 Ahorntal, Telefon 09202/970 044 0, Telefax 09202/970 044 520; info@burg-rabenstein.de, www.burg-rabenstein.de


Binghöhle Streitberg
Im Jahre 1905 wurde die „Binghöhle“ von dem Nürnberger Kommerzienrat Ignaz Bing entdeckt und erschlossen. Sie liegt im Gegensatz zu allen anderen Jura-Höhlen nicht im Schwammkalk oder Dolomit, sondern in geschichtetem Kalk. Die Binghöhle erstreckt sich über eine Länge von 300 m durch das Erdinnere und kann gefahrlos und ohne Bedenken für die Kleidung durchwandert werden. Phantastische Tropfsteingebilde in unmittelbarster Nähe des Betrachters vermitteln den Eindruck einer Tropfstein-Galerie. Führungen täglich (Anmeldung bei Grupppen) Informationen: Binghöhle Streitberg, Tel. 09196/340; Touristinformation Muggendorf/Streitberg, Forchheimer Straße 8, D-91346 Wiesenttal, Telefon: 09196/19433 www.binghoehle.de

 

Maximiliansgrotte bei Neuhaus
Die Maximiliansgrotte ist eine Tropfsteinhöhle im Krottenseer Forst der Gemeinde Neuhaus an der Pegnitz. Ihre Länge beträgt 1,2 Kilometer, die größte Höhe 70 Meter. Ihr tiefster Punkt liegt 70 Meter unter der Erde. Die Grotte besteht aus einem verzweigten Gangsystem mit kleineren und größeren Hallen. Sie befinden sich auf mehreren Etagen. Die öffentlichen Führungen beziehen nur einen Teil der Höhle ein. Die Hallen bekamen Namen, die an ihre Form erinnern sollen. So gibt es eine Orgelgrotte und eine Schatzkammer. In der Grotte befindet sich ein sechs Meter hoher Tropfstein, der sogenannte Eisberg. Er gilt als größter Tropfstein in Deutschland. Die Grotte hieß früher Windloch, weil sie mehrere Ausgänge hat und infolge der dynamischen Bewetterung an diesen Ausgängen deutliche Luftbewegungen wahrzunehmen sind. Täglich geöffnet, außer Montag; Informationen unter www.maximiliansgrotte.de
Unser Tipp für Sie: Buchen Sie eine „Märchenhafte Höhlenführung“!
Extra lang, ca. 1 Stunde, mit schülergerechten Infos über Höhlengenese, Höhlenschutz
und Höhlenfauna. Kostet 50 € + 1,50 € pro Schüler.

Teufelshöhle bei Pottenstein
Die Teufelshöhle gehört zu den besterschlossenen Schauhöhlen Deutschlands. Mit Raumentwicklungen, wie sie in deutschen Höhlengebieten nur ganz selten in Erscheinung treten, sowie riesigen Sälen und engen, verschlungenen Gängen und ihren Tropfsteinen ist sie im In- und Ausland bekannt. Hier lernen die Besucher zu unterscheiden, was Stalagmiten und Stalaktiten sind und erfahren, mit welchem Aufwand die Höhle erschlossen wurde. Während dieser Zeit wurden auch zahlreiche Knochenfunde des Höhlenbären in den Sedimenten und Nieschen der Höhle aufgefunden.
Wussten Sie, dass das Dolomitgestein z.B. auf dem die Burg Pottenstein steht, aus einem ehemaligen Meeresschwammriff entstanden ist? Dies ist einzigartig auf der Welt und nur eine der Besonderheiten der Fränkischen Schweiz. Eine Führung dauert etwa 45 Minuten und berührt die interessantesten Bereiche der Höhle. Dabei beträgt die Temperatur in der Teufelshöhle konstant 9°C Sommer wie Winter, unabhängig von der Witterung oder den Temperaturen außerhalb der Höhle. Täglich geöffnet;
Infotelefon Tourismusbüro Tel. 09243-708-41, Fax 09243-708-40; Sommerrodelbahn 09243/92200, Schöngrundsee 09243/813, Teufelshöhle 09243/208; Homepage www.teufelshoehle.de
Unser Tipp für Sie: Sowohl die Sommerrodelbahn als auch der Schöngrundsee mit seinen Ruder- und Tretbooten liegen in unmittelbarer Nähe zur Teufelshöhle und sind zu Fuß bequem erreichbar.

 

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